H.‐J. HauptPeter BalsaaÜlrich Flörke
Abstract Die Umsetzung von Dirheniumdekacarbonyl und Diphenylphosphin ergab bei 190–200°C in einem Glaseinschlußrohr Kristalle der Zusammensetzung Re 2 (CO) 8 (μ‐H)(μ‐PPh 2 ) · 1/2 C 8 H 10 . Die erhaltene Rheniumverbindung reagierte mit überschüssigem Triphenylphosphin zum Derivat Re 2 (CO) 6 (PPh 3 ) 2 (μ‐H)(μ‐PPh 2 ) ab. Beide diamagnetischen Dirheniumverbindungen mit μ‐H‐Atom und μ‐PPh 2 ‐Gruppe wurden durch 1 H‐ und 31 P‐NMR‐Meßergebnisse charakterisiert. Die Molekülstruktur des Derivates sicherte eine Einkristall‐Röntgenstrukturanalyse. Sein Resultat zeigte einen dreigliedrigen Re 2 (μ‐P)‐Ring als zentrales Molekülfragment und eine aus sterischen Gründen unvorteilhafte cis‐PPh 3 ‐Ligandenanordnung an verschiedenen Re‐Atomen in der Nähe der Ringebene. Ein thermodynamischer Transeinfluß der (μ‐P)‐Re‐Bindung begünstigte die gefundenen PPh 3 ‐Positionen.
Larry R. FalvelloJ. ForniésConsuelo FortuñoFernando DuránAntonio Martı́n
Gregory L. GeoffroyWilliam C. MercerRobert R. WhittleLászló MarkóS. VASTAG
Michael I. BruceMichael J. LiddellBrian K. Nicholson
Francisco J. Garcı́a AlonsoManuel García SanzVı́ctor RieraMiguel A. RuizAntónio TiripicchioMarisa Tiripicchio Camellini
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