Herbert LehmkuhlChristian NaydowskiFriedhelm DanowskiMarita BellenbaumReinhard BennAnna RufińskaGerhard SchrothRichard MynottS. Pasynkiewicz
Abstract Das bei der Umsetzung von Nickelocen ( 1 ) mit Organylmagnesiumhalogenid bzw. Organyllithium primär entstehende (Cyclopentadienyl)organylnickel A läßt sich durch Komplexierung an die C = C‐Bindung eines Olefins stabilisieren. Unterhalb ca. −30°C lassen sich mit Organyllithium die (η 2 ‐Alken)(η 5 ‐cyclopentadienyl)organylnickel‐Komplexe 2a – j (Alken: Ethylen), 7 – 14 (Alken: Propen) sowie die Methylnickel‐Derivate gleichen Typs 15 – 17 und 22 – 25 mit verschiedenartigen Alkenen erhalten. Bei Butadien komplexiert nur eine C = C‐Bindung zu 18 , bei unsymmetrisch substituierten Butadienen ist dies die geringer substituierte Bindung. — Rotation des Alkens um die Koordinationsbindungsachse bedingt temperaturabhängige NMR‐Spektren; bei Alkenen der Typen CH 2 =CHR und CH 2 =CR 1 R 2 sind bei ca. −60°C zwei Rotamere beobachtbar. Die Fähigkeit der Organyl‐Nickel‐Bindung zur Addition an komplexiertes Ethylen sinkt in der Reihe Ph‐Ni (zu 28 ) < c ‐C 3 H 5 –Ni (zu 29 < Me‐Ni (zu 2e) . 2d katalysiert bei 120°C die Oligomerisierung von Ethylen zu einem Gemisch von Buten, Hexen und Octen.
Herbert LehmkuhlJürgen NäserGerlinde MehlerThomas KeilFriedhelm DanowskiReinhard BennRichard MynottGerhard SchrothBarbara GaborCarl KrügerP. Betz
Herbert LehmkuhlChristian NaydowskiReinhard BennAnna RufińskaGerhard SchrothRichard MynottCarl Krüger
Herbert LehmkuhlAnna RufińskaChristian NaydowskiRichard Mynott
Günter SchmidUwe HöhnerDetlef Kampmann
Herbert LehmkuhlSantos Fustero