Mit diesem überaus erfolgreichen Roman, der 1986 erschien, erreicht Mendoza einen vorläufigen Höhepunkt in seiner literarischen Produktion. Er erfindet die euphorische katalanische Gründerzeit zwischen den beiden Weltausstellungen 1888 und 1929 in Barcelona neu. Hauptfigur ist Onofre Bouvila, ein junger Mann aus einfachen Verhältnissen, der einen fulminanten sozialen Aufstieg erlebt und schließlich das Ziel erreicht, von dem er von Kindheit an besessen war: die Macht.