In dem 1922 erschienenen Roman verarbeitete der Autor zwei persönliche, ihn sehr bewegende Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg: die Nachricht, dass sein Bruder Emil, Offizier der österreichisch-ungarischen Armee, als Deserteur gehenkt wurde, sowie die Empfindungen angesichts einer Fotoserie von einem Wald voller Gehenkter, bei denen es sich um Tschechen handelte, die als Vaterlandsverräter von derselben Armee verurteilt worden waren.
Sergiu Cătălin PetreaGelu Serseniuc