JOURNAL ARTICLE

Isomerisierung von Kohlenwasserstoffionen, IV. Isomere C8H14+.‐ und C6H10+.‐Ionen sowie ihre C7H11+‐, C6H9+‐, C6H7+‐ und C6H5+‐Fragmente

K. LevsenE. Hilt

Year: 1976 Journal:   Justus Liebig s Annalen der Chemie Vol: 1976 (2)Pages: 257-268   Publisher: Wiley

Abstract

Abstract Die Stoßaktivierungsspektren der im Titel genannten Ionen zeigen, daß isomere C 8 H 14 +. ‐Molekülionen nicht oder nur zum geringen Teil vor ihrem Weiterzerfall isomerisieren, während die Isomerisierung der analogen C 6 H 10 +. ‐Molekülionen sehr viel ausgeprägter ist. Die C 7 H 11 + ‐, C 6 H 9 + ‐, C 6 H 7 + ‐ und C 6 H 5 + ‐Fragmente dieser Verbindungen zeigen dagegen eine weitgehende oder völlige Isomerisierung vor ihrem Weiterzerfall. Die Unterschiede im Isomerisierungsverhalten der Molekülionen und ihrer Fragmente werden durch Unterschiede in den Aktivierungsenergien für den Weiterzerfall erklärt. Molekülionen mit einer ungeraden Elektronenzahl haben sehr viel kleinere Energieschwellen für den Zerfall als Fragmentionen mit gerader Elektronenzahl.

Keywords:
Physics Chemistry Stereochemistry

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Molten salt chemistry and electrochemical processes
Physical Sciences →  Chemical Engineering →  Fluid Flow and Transfer Processes
Radioactive element chemistry and processing
Physical Sciences →  Chemistry →  Inorganic Chemistry
Extraction and Separation Processes
Physical Sciences →  Engineering →  Mechanical Engineering
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