Abstract Die Stoßaktivierungsspektren der im Titel genannten Ionen zeigen, daß isomere C 8 H 14 +. ‐Molekülionen nicht oder nur zum geringen Teil vor ihrem Weiterzerfall isomerisieren, während die Isomerisierung der analogen C 6 H 10 +. ‐Molekülionen sehr viel ausgeprägter ist. Die C 7 H 11 + ‐, C 6 H 9 + ‐, C 6 H 7 + ‐ und C 6 H 5 + ‐Fragmente dieser Verbindungen zeigen dagegen eine weitgehende oder völlige Isomerisierung vor ihrem Weiterzerfall. Die Unterschiede im Isomerisierungsverhalten der Molekülionen und ihrer Fragmente werden durch Unterschiede in den Aktivierungsenergien für den Weiterzerfall erklärt. Molekülionen mit einer ungeraden Elektronenzahl haben sehr viel kleinere Energieschwellen für den Zerfall als Fragmentionen mit gerader Elektronenzahl.
Malcolm L. H. GreenDermot O’Hare
Marcel RietjensD. OudmanWilke D. Weringa
Gideon FraenkelRobert E. CarterAndrew D. McLachlanJohn H. Richards