Abstract Der Wärmewiderstand von Jod‐dotiertem Bi 2 Te 3 , Bi 2 Te 3 ‐Sb 2 Te 3 und Bi 2 Te 3 ‐Bi 2 S 3 wird gemessen. Es wird festgestellt, daß das Additivitätsgesetz für den Wärmewiderstand der durch die Jodbeimischung hervorgerufen wird, nicht erfüllt ist. Die Abweichung von diesem Gesetz ist durch das Vorhandensein von überschüssigem Bi in dem untersuchten Material zu erklären, das antistrukturell die Te‐Plätze einnimmt.
Markus WinklerJan D. KoenigSaskia BullerUlrich SchuermannLorenz KienleWolfgang BenschHarald Boettner
Övgü Ceyda YelgelG. P. Srivastava
Hongqing FengChunyang WuPeng ZhangJianli MiMingdong Dong